Hreflang Generator

Hreflang Generator

Generate valid hreflang tags for multilingual sites.

Add one row per language/region. x-default is the fallback page for unmatched users.

Hreflang tags

<link rel="alternate" hreflang="tr" href="https://ornek.com/" />
<link rel="alternate" hreflang="en" href="https://ornek.com/en/" />
<link rel="alternate" hreflang="x-default" href="https://ornek.com/" />

Add this code to the <head> of each language version. All versions must reference each other (return tags).

Was ist der Hreflang-Generator?

Der Hreflang-Generator erzeugt die hreflang-Tags, die Google die richtige Sprach-/Regionsversion jeder Seite Ihrer mehrsprachigen oder multiregionalen Website mitteilen. Falsches Hreflang kann die falschsprachige Seite ranken lassen; dieses Tool liefert gültigen, bidirektionalen Code mit x-default.

Hreflang Generator

So funktioniert's

  1. 1Geben Sie die Sprach-/Regionsversionen Ihrer Seite und die jeweilige URL ein.
  2. 2Sehen Sie sich die erzeugten hreflang-Tags an (inklusive x-default).
  3. 3Fügen Sie die Tags in den '<head>' jeder Sprachversion ein oder in Ihre Sitemap.

Ergebnis interpretieren

Bidirektionale Verknüpfung
Zwingend erforderlichJede Sprachversion muss auf alle anderen Versionen und diese wiederum zurückverweisen. Einseitige Hreflang-Verweise werden von Google ausnahmslos ignoriert.
Selbstreferenz
Häufig vergessenJede Seite muss zwingend auch auf sich selbst per hreflang verweisen. Das Fehlen dieses Self-Tags führt zur Entwertung des gesamten Sets.
x-default-Fallback
Stark empfohlenDefiniert die Zielseite für Nutzer, deren Browsersprache oder Region keiner definierten Variante entspricht; meist die globale englische Version.
ISO-Konformität
Exaktes FormatVerwenden Sie ISO 639-1 für Sprachen und ISO 3166-1 für Regionen. Ein reiner Sprachcode wie 'de' reicht völlig, falls keine Länderspezifikation vorliegt.
Canonical-Abstimmung
Kritischer KonfliktDie im hreflang hinterlegte URL muss zwingend auf sich selbst canonialisieren. Verweist sie per canonical auf eine andere Seite, bricht das Hreflang-Signal ab.

Wann sinnvoll?

Internationaler E-Commerce

Trennt sprachgleiche Shops mit abweichenden Währungen oder Versandkosten sauber (z. B. de-DE und de-AT), damit Nutzer direkt auf der passenden Länderversion landen.

Regionale Content-Konkurrenz

Verhindert Kannibalisierung zwischen identischen Texten im DACH-Raum (de-DE, de-AT, de-CH) und schützt die Seiten vor algorithmischen Duplicate-Content-Abwertungen in den lokalen Suchergebnissen.

Vorbereitung für XML-Sitemaps

Generiert fehlerfreie, bidirektionale Markup-Muster für große Portale, um hunderte Sprachvarianten effizient in die XML-Sitemap auszulagern und den HTML-Head schlank zu halten.

Häufige Fehler

Ungültige ISO-Ländercodes

Häufig wird fälschlich de-EN oder en-UK genutzt. Pflicht sind ISO 639-1 für die Sprache und ISO 3166-1 Alpha-2 für Länder (z. B. en-GB für Großbritannien).

Weiterleitungen im Hreflang-Set

URLs mit Statuscode 301 oder 404 entwerten die Hreflang-Signale komplett. Jede referenzierte URL muss direkt mit HTTP 200 antworten und indexierbar sein.

Relative statt absolute URLs

Pfadangaben wie /de/seite ohne Protokoll und Domain ignoriert Google vollständig. Es müssen ausnahmslos vollqualifizierte URLs inklusive https:// und korrekter Host-Ebene angegeben werden.

Häufige Fragen

Wofür ist hreflang?

Hreflang teilt Google die verschiedenen Sprach-/Regionsversionen desselben Inhalts mit, sodass Nutzer die richtige Sprachseite sehen und die Versionen nicht als Duplicate Content gelten.

Was ist x-default?

x-default gibt die Version an, die angezeigt wird, wenn keine Sprache passt (meist die Startseite oder eine Sprachauswahlseite). Sie einzufügen wird empfohlen.

Muss hreflang bidirektional sein?

Ja. Wenn Seite A per Hreflang auf B verweist, muss B auf A zurückverweisen; sonst kann Google die Tags ignorieren. Dieses Tool erzeugt einen bidirektionalen Satz.

Ist hreflang in der XML-Sitemap besser als im HTML-Head?

Für große Websites mit vielen Sprachversionen ist die XML-Sitemap meist die bessere Wahl. Sie verhindert das Aufblähen des HTML-Quelltexts und schont Ladezeiten sowie Crawling-Ressourcen. Für kleinere Websites mit zwei bis drei Sprachen genügt die Einbindung im HTML-Head völlig, da beide Methoden von Google technisch gleichwertig verarbeitet werden.

Löst hreflang das Problem von Duplicate Content vollständig?

Ja, für multiregionale Seiten mit identischer Sprache signalisiert hreflang Google explizit, dass kein unzulässiges Plagiat vorliegt. Google gruppiert diese Seiten und spielt die regional passende URL aus. Dennoch sollten lokale Elemente wie Währung, Adresse oder Support-Kontakte individualisiert werden, um auch Nutzersignale zu stärken.